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Anwalt bei Internetbetrug – Schnelle Hilfe vom Profi

Sind Sie ein Opfer von Internetbetrug? Haben Sie einen finanziellen Schaden erlitten oder haben Betrüger Ihre persönlichen Daten erbeutet?

Dann reagieren Sie möglichst schnell! Als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Internetbetrug kann ich Ihnen in einer solchen Situation dabei helfen, den Schaden für Sie weitestmöglich zu reduzieren und in vielen Fällen die Erstattung Ihrer finanziellen Verluste zu erreichen.

Je schneller Sie einen erfahrenen Anwalt einschalten, desto größer sind dabei Ihre Chancen auf einen möglichst positiven Ausgang. Rufen Sie daher direkt an, um einen Termin für ein Erstgespräch zu vereinbaren.

Sind Sie ein Opfer von Internetbetrug? Lassen Sie sich jetzt von einem unserer erfahrenen Rechtsanwälte unterstützen!

Als erfahrene Kanzlei im Bank- und Kapitalmarktrecht unterstützen wir Sie dabei, Ihr Geld zurückzubekommen und gegen Betrüger vorzugehen. Kontaktieren Sie uns einfach und unverbindlich für ein Erstgespräch.

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Wie reagiere ich bei Internetbetrug am besten?

Egal, welcher Form von Internetbetrug Sie zum Opfer gefallen sind: Der potenzielle Schaden für Sie ist in den meisten Fällen sehr groß! Dabei stehen nicht nur ihre Finanzen auf dem Spiel, sondern potenziell auch ihr guter Ruf und ihre Sicherheit, sollten private Daten und Informationen in die falschen Hände geraten.

Reagieren Sie daher umgehend, um weiteren Schaden abzuwenden und bereits entstandene Schäden, soweit es möglich ist, zu beheben.

Wenden Sie sich daher direkt an einen Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Internetbetrug. Als solcher kann ich Sie dabei beraten, die richtigen nächsten Schritte einzuleiten und beispielsweise die Zugänge zu kompromittierten Accounts zu sperren bzw. wieder zu sichern.

Daneben kann ich Ihnen in meiner Funktion als Rechtsanwalt dabei helfen, entstandene finanzielle Verluste als Folge eines Internetbetrugs wiedergutzumachen. Im Fall von Online-Banking-Betrug können Sie häufig Ansprüche gegenüber Ihrem Geldinstitut geltend machen und so Ihr Geld wiedererhalten.

Sind Sie Opfer einer Abofalle geworden, setzen die Täter häufig Anwälte ein, um Druck auf Sie auszuüben. In diesem Fall sollten Sie unbedingt Ihren eigenen Rechtsanwalt mandatieren, um sich bestmöglich zur Wehr zu setzen. Ich helfe Ihnen dabei, betrügerisch entstandene Verträge rückgängig zu machen.

Außerdem unterstütze ich Sie gerne bei der Erstattung einer Strafanzeige.

Was zählt zum Internetbetrug?

Internetbetrug ist ein Oberbegriff, der alle Betrugsdelikte umfasst, die über das Internet verübt werden. Zu den Hauptzielen von Betrügern gehören dabei zumeist:

In den folgenden Abschnitten finden Sie eine Übersicht über die geläufigsten Delikte, die zum Internetbetrug zählen.

Phishing / Online-Banking-Betrug

Beim Phishing zielen Betrüger darauf ab, Login-Daten zu wichtigen Diensten wie etwa Ihrem Online-Banking zu erhalten. Dafür werden häufig E-Mails oder Textnachrichten versendet, in denen sich die Täter als Vertreter der Institution ausgeben, um Sie auf eine gefakte Login-Seite zu locken.

Die falschen Login-Seiten können auf den ersten Blick täuschend echt aussehen. Bemerken Sie den Betrug nicht und geben Sie dort Ihre Daten ein, haben die Täter direkt Zugriff auf Ihre Konten. In diesen Fällen sollten Sie möglichst schnell reagieren, umgehend Ihre Passwörter ändern und den Betrug der Institution mitteilen.

Ziehen die Betrüger Geld aus Ihren Konten ab, können Sie sich dies in vielen Fällen durch die Bank wieder zurückerstatten lassen. Um die Chancen für einen erfolgreichen Ausgang dieses Unterfangens zu erhöhen, sollten Sie sich immer an einen Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Phishing wenden.

Broker- und Krypto-Betrug

Mit dem Begriff Broker-Betrug wird der betrügerische Umgang von (Online-)Handelsplattformen mit ihren Kunden bezeichnet. Diese Art von Betrug kann verschiedene Formen annehmen, von denen einige auf den ersten Blick nicht unbedingt als Betrug erkennbar sind.

Beispiele dafür sind Situationen, in denen Handelsplattformen Ihren Anweisungen wie etwa Orderausführungen oder Auszahlungsforderungen aufgrund vermeintlicher technischer Probleme nicht oder nur verzögert nachkommt.

Dies muss nicht zwangsläufig das Ergebnis einer betrügerischen Intention sein, dennoch können auch hier Kunden häufig Ansprüche geltend machen, was wir für Sie in unserem Artikel über Probleme bei Brokern und Handelsplattformen zusammengefasst haben.

In anderen Fällen ist der Betrug sehr viel offensichtlicher, beispielsweise wenn Ihre gesamten investierten Vermögenswerte und Anlagegüter durch den Broker einbehalten werden und Sie Ihren Zugriff auf diese komplett verlieren und Auszahlungsforderungen schlicht ignoriert werden.

In der Vergangenheit wurden bereits ganze Broker-Plattformen nur aus der betrügerischen Absicht heraus gegründet, die Plattform eines Tages abzuschalten und die Vermögenswerte aller Kunden einzubehalten.

Dies betrifft insbesondere Plattformen für den Handel mit Kryptowährungen, weshalb hier die Schnittfläche mit dem Krypto-Betrug groß ist. Unter Krypto-Betrug fallen dazu auch noch andere unzulässige Praktiken wie Pump-and-Dump-Schemes oder Schneeballsysteme.

Da der Krypto-Markt immer noch weitgehend unreguliert operiert, sind die Gefahren für Anleger hier besonders groß. Wir raten Ihnen daher, sich vor Online-Handelsgeschäften insbesondere mit Kryptowährungen weitgehend zu informieren. Mehr Informationen erhalten Sie in den verlinkten Beiträgen.

Scams

Bei Scams versuchen Betrüger, ihre Opfer etwa durch das Vortäuschen einer Notsituation zur Zahlung von Geld zu bewegen. Ein hinlänglich bekanntes Beispiel dafür ist der sogenannte „Enkeltrick“, bei dem die Betrüger insbesondere ältere Menschen kontaktieren und sich als Verwandter ausgeben, um Geld unter falschem Vorwand zu erbetteln.

In anderen Fällen können die Scammer sich als technischer Support ausgeben, um direkten Zugriff auf den PC ihrer Opfer zu erfragen. Auf diese Art können sie beispielsweise Key-Logger installieren, um an die Zugriffsdaten für wichtige Konten wie für Ihr Online-Banking oder andere private Daten zu kommen.

Ein Sonderfall ist das sogenannte Love-Scamming, wobei die Betrüger häufig unter Annahme einer falschen Identität eine romantische Beziehung zu ihren Opfern anbahnen, um diese später um Geld zu bitten. Love-Scams können über Monate oder Jahre aufrechterhalten werden.

Identitätsdiebstahl und Informationsdiebstahl

Beim Identitätsdiebstahl steht für die Betrüger das Erlangen persönlicher Daten im Vordergrund. Dazu gehören unter anderem:

Im Zusammenspiel können Betrüger mit diesen Daten einen erheblichen Schaden anrichten, weshalb Sie sich im Betrugsfall möglichst schnell an einen erfahrenen Rechtsanwalt wenden sollten, der Ihnen dabei hilft, die richtigen nächsten Schritte einzuleiten.

An die Daten kommen die Täter etwa durch das bereits erwähnte Phishing, Hacking-Angriffe oder den (illegalen) Verkauf der Daten durch Online-Portale, denen Sie Ihre Daten anvertraut haben.

Eng verbunden mit dem Identitätsdiebstahl ist der Informationsdiebstahl, wobei die Täter hier den Verkauf Ihrer Daten an eine illegale Auskunftei oder das Ausnutzen der Informationen für Erpressung oder Rufschädigung anstreben. Von Interesse sind daher neben den oben gelisteten Daten weitergehende Informationen über Sie als Person oder zu Dingen, die Sie in der Vergangenheit getan haben.

Eingehungsbetrug

Beim Eingehungsbetrug wird der Verkauf einer Ware oder einer Dienstleistung vorgetäuscht. Das Opfer wird dabei zur Zahlung im Voraus bewegt, die Ware bzw. Dienstleistung jedoch nie geliefert.

Viele moderne (Online-)Zahlungssysteme bieten ihren Nutzern einen gewissen Schutz vor Schäden durch Eingehungsbetrug. Seien Sie daher stets misstrauisch, wenn Sie etwa zur Nutzung einer für Sie unsicheren Zahlungsmethode wie Pay-Pal-Zahlungen für „Familie & Freunde“ oder Direktüberweisungen an eine ausländische Bank aufgefordert werden.

Abofallen

Bei Abofallen werden die Opfer in ein vermeintliches Dauerschuldverhältnis gelockt. Dazu werden die Betroffenen veranlasst, ihre Daten in ein Online-Formular einzutragen, wobei die Dauer des Schuldverhältnisses oder sogar der transaktionale Charakter der Formularübermittlung an sich verschleiert wird.

Nach 2 Wochen erhalten die Betroffenen dann eine Nachricht mit dem Hinweis, dass die Widerrufsfrist abgelaufen sei in Verbindung mit einer Zahlungsaufforderung. Häufig arbeiten die Betrüger mit einschlägig bekannten Rechtsanwälten oder Inkassobüros zusammen, um die Opfer unter Druck zu setzen.

Selbstverständlich ist dieses Vorgehen in den allermeisten Fällen nicht rechtens. Als Rechtsanwalt bei Internetbetrug kann ich Ihnen dabei helfen, den unrechtmäßig zustande gekommenen Vertrag rückgängig zu machen.

Wie kann ich mich vor Internetbetrug bestmöglich schützen?

Die verschiedenen Arten von Internetbetrug erfordern jeweils unterschiedliche Herangehensweisen für einen bestmöglichen Schutz. Ganz allgemein können Sie sich dabei an den folgenden Tipps orientieren:

Lassen Sie sich bei Internetbetrug von einem Rechtsanwalt helfen

Internetbetrug ist eine Straftat mit oft verheerenden Konsequenzen für Betroffene. Ohne zielstrebiges Handeln kann der Schaden mit der Zeit noch größer werden. Reagieren Sie daher schnell und lassen Sie sich von einem Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Internetbetrug beraten.

Unsere Kanzlei betreut Opfer von Internetbetrug bereits seit vielen Jahren und konnte für viele Mandanten unter anderem eine Rückerstattung von unrechtmäßig erbeutetem Geld erreichen.

Vereinbaren Sie per Telefon ein Erstgespräch mit einem unserer erfahrenen Rechtsanwälte oder schreiben Sie uns eine E-Mail mit einer Bitte um Rückruf. Wir werden uns schnellstmöglich um Ihren Fall kümmern!

Richtiges Verhalten nach Phishing-Angriffen

Falls Sie aufgefordert wurden, per E-Mail oder SMS ein Passwort einzugeben und erst später bemerkten, dass es sich um einen Betrug handelte, sind Sie Opfer eines Phishing-Angriffs geworden.

Es ist wichtig, schnell zu handeln, um den möglichen Schaden zu minimieren. Sollten die Angreifer Zugang zu Ihrem Online-Banking erhalten und unerlaubt Geld überwiesen haben, besteht die Möglichkeit, dieses von Ihrer Bank zurückzufordern.

Wenn Sie Opfer von Phishing geworden sind, bewahren Sie Ruhe, sperren Sie umgehend alle betroffenen Konten und suchen Sie im Schadensfall einen Rechtsanwalt auf, der auf Phishing und Online-Banking-Betrug spezialisiert ist.

Falls Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

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Erkennungsmerkmale für Phishing-Angriffe

Kriminelle zielen bei Phishing-Angriffen oft darauf ab, Zugangsdaten für wichtige Benutzerkonten wie Ihr Online-Banking zu stehlen. Dafür erstellen sie oft täuschend echt aussehende Websites, die den originalen Login-Seiten ähneln. Sobald Sie dort Ihre Zugangsdaten eingeben, werden diese direkt an die Betrüger übermittelt.

Phishing-Mails und SMS erkennen

Phishing-Nachrichten führen Sie häufig über Hyperlinks zu diesen gefälschten Login-Seiten. Diese Links werden oft in Mails oder SMS versendet, in denen sich die Angreifer als Vertreter einer vertrauenswürdigen Organisation, wie Ihrer Bank, ausgeben und Sie auffordern, Ihre Zugangsdaten einzugeben. Dabei wird möglicherweise auf eine dringende Passwortänderung hingewiesen.

Diese Mails sind so gestaltet, dass sie auf den ersten Blick echt wirken. Sie enthalten jedoch häufig auffällige Rechtschreib- und Grammatikfehler. Zudem stimmt die Domain der Absender-E-Mail-Adresse oft nicht mit der offiziellen Domain der Organisation überein.

Zusammenfassend können Sie Phishing-Angriffe anhand dieser Merkmale erkennen: Misstrauen Sie Mails oder SMS, die zu einer sofortigen Aktion auffordern, prüfen Sie die Rechtschreibung und Grammatik sorgfältig und überprüfen Sie die Absenderadresse genau auf Abweichungen von der offiziellen Domain.

Gefälschte Login-Seiten erkennen

Gefälschte Login-Seiten weisen typischerweise Fehler und Abweichungen zum Original auf (siehe hier). Ein einfacher Weg, den Betrug zu erkennen, ist die Überprüfung der Webadresse der Login-Seite. Diese unterscheidet sich von der echten Login-Seite und gehört oft nicht einmal zur gleichen Domain. Achten Sie genau darauf, da Betrüger gerne ähnlich klingende Domains verwenden.

Zusätzliche Sicherheit bietet die Überprüfung des SSL-Zertifikats, das den Betreiber der Website authentifiziert. Vertrauenswürdige Organisationen verwenden solche Zertifikate, erkennbar am "https" am Anfang der URL.

Seien Sie stets wachsam, wenn Sie per Mail oder SMS zur Eingabe von Zugangsdaten aufgefordert werden und direkt zu einer Login-Seite geleitet werden. Geben Sie Ihre Zugangsdaten niemals über Mail oder Telefon weiter.

Ich bin auf Phishing reingefallen – Was soll ich tun?

Wenn Sie Opfer eines Phishing-Angriffs geworden sind, sollten Sie folgende Schritte unternehmen:

  1. Sofortiges Handeln beim Online-Banking:
    • Sperren Sie umgehend die betroffenen Konten. Kontaktieren Sie dazu den Kundenservice Ihrer Bank, um die Sperrung zu veranlassen. Dies verhindert, dass die Angreifer auf Ihr Geld zugreifen können.
  2. Änderung von Zugangsdaten und Einrichtung von 2FA:
    • Für alle anderen Benutzerkonten, bei denen Sie möglicherweise Ihre Zugangsdaten preisgegeben haben, ändern Sie sofort Ihre Passwörter. Falls verfügbar, richten Sie eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) ein, um zusätzliche Sicherheit zu gewährleisten.
  3. Kontakt mit betroffenen Organisationen:
    • Informieren Sie die jeweilige Organisation (z.B. Online-Shops, soziale Netzwerke) über den Vorfall. Sie können Ihnen dabei helfen, zusätzliche Schutzmaßnahmen zu ergreifen und verdächtige Aktivitäten zu überwachen.
  4. Überwachung der Konten:
    • Beobachten Sie Ihre betroffenen Konten auf ungewöhnliche Aktivitäten. Melden Sie jegliche verdächtige Transaktionen sofort Ihrer Bank oder der entsprechenden Organisation.
  5. Malware-Überprüfung:
    • Scannen Sie Ihren Computer auf Malware, insbesondere wenn Sie auf Links in Phishing-Mails geklickt haben könnten. Diese könnten neben dem Diebstahl Ihrer Zugangsdaten auch Malware auf Ihrem System installiert haben.

Durch schnelles und entschlossenes Handeln können Sie die Auswirkungen eines Phishing-Angriffs minimieren und Ihre Sicherheit online wiederherstellen.

Kann ich mein Geld nach einem Online-Banking-Betrug zurückerhalten?

Falls Ihre Online-Banking-Daten von Betrügern kompromittiert wurden und unautorisierte Transaktionen stattgefunden haben, gibt es eine erfreuliche Möglichkeit: In vielen Fällen besteht eine realistische Chance, dass Ihre Bank Ihnen das Geld zurückerstattet.

Wenn Sie nachweisen können, dass Betrüger Zugang zu Ihren Konten erlangt und Zahlungen ohne Ihre Zustimmung veranlasst haben, ist Ihre Bank gesetzlich verpflichtet, den entstandenen Schaden zu erstatten.

Nur wenn Sie grob fahrlässig gehandelt haben und damit die notwendige Sorgfalt vernachlässigt haben, kann die Bank eine Rückzahlung verweigern. Die Beweislast liegt jedoch in solchen Fällen bei der Bank.

Im Falle eines Streits sollten Sie unbedingt einen erfahrenen Rechtsanwalt konsultieren, der auf Phishing und Online-Banking-Betrug spezialisiert ist. Dies kann Ihre Chancen auf ein positives Ergebnis des Verfahrens erheblich steigern.

Zögern Sie nicht, sich umgehend beraten zu lassen und nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

Was kann ich tun, um mich gegen Phishing zu wehren?

Um sich effektiv gegen Phishing-Betrug zu schützen, gibt es mehrere wichtige Maßnahmen:

  1. Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA): Aktivieren Sie für Ihre Benutzerkonten eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Dadurch wird ein zusätzlicher Sicherheitsschritt eingeführt, der neben Ihren Login-Daten überwunden werden muss. Dies kann beispielsweise durch einen App-generierten Sicherheitscode erfolgen.
  2. Verwenden Sie für jeden Account ein unterschiedliches Passwort: Dadurch wird sichergestellt, dass ein gestohlenes Passwort nicht für den Zugang zu anderen Diensten verwendet werden kann.
  3. Aufmerksames Lesen und Verifizierung von Nachrichten: Seien Sie vorsichtig bei Nachrichten, die Sie zur Eingabe von Login-Informationen auffordern. Prüfen Sie genau, ob die Nachricht von der genannten Organisation stammt und kontaktieren Sie diese im Zweifelsfall direkt.
  4. Login nur über bekannte Wege: Vermeiden Sie es, Hyperlinks aus E-Mails oder SMS zu folgen, die zu Login-Seiten führen könnten. Geben Sie die Webadresse der Seite manuell ein und prüfen Sie, ob Sie sich auf der korrekten Website befinden. Ein Blick auf das SSL-Zertifikat der Seite kann zusätzliche Sicherheit bieten.

Wenn Sie Opfer von Phishing wurden und dadurch ein Schaden entstanden ist, insbesondere bei Zugriff auf Ihren Online-Banking-Account, können Sie auch im Nachhinein Maßnahmen ergreifen. Konsultieren Sie einen Anwalt, der auf Phishing spezialisiert ist, um Ihre Rechte zu vertreten und mögliche rechtliche Schritte gegen die Betrüger oder die betroffene Organisation einzuleiten.

Auf Phishing hereingefallen? Ich berate und vertrete Sie!

Wenn Sie Opfer von Phishing wurden und durch Online-Banking-Betrug einen Schaden erlitten haben, stehe ich Ihnen als erfahrener Rechtsanwalt mit Spezialisierung auf Phishing und Online-Banking-Betrug zur Verfügung. Gerne biete ich Ihnen eine umfassende Beratung über Ihre rechtlichen Möglichkeiten und Chancen.

Ich vertrete Sie engagiert gegenüber Ihrem Geldinstitut und setze mich entschlossen für Ihre Rechte ein. Besonders in Fällen, in denen Sie mit Vorwürfen mangelnder Sorgfalt konfrontiert werden, ist eine professionelle Rechtsvertretung von großer Bedeutung.

Kontaktieren Sie mich gerne, um Ihre Situation zu besprechen und die nächsten Schritte zu planen.

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 So erreichen Sie unsere Kanzlei:

Bestehen Hinweise auf Krypto-Betrug bei M.B.F. Management Limited?

1. Erfahrungen unserer Klientin mit M.B.F. Management Limited

In der Adventszeit entschied sich eine Klientin unserer Anwaltskanzlei aufgrund einer überzeugenden Werbeanzeige dafür, sich auf der Krypto-Trading-Plattform von M.B.F. Management Limited zu registrieren. Die Kontaktaufnahme erfolgte über verschiedene Kanäle wie Telefon, E-Mail und WhatsApp, wobei eine Person, die sich als Mitarbeiterin der Firma ausgab, die Registrierung durchführte.

Anschließend überwies unsere Klientin erhebliche Geldbeträge in Höhe von insgesamt 25.000 EUR an die Plattform, die laut Vereinbarung als Startkapital dienen sollten. Diese Gelder wurden jedoch später festgestellt nie für den beabsichtigten Handel verwendet zu werden. Zusätzlich wurden ohne das Wissen und die Zustimmung unserer Klientin zwei Kredite in Höhe von jeweils 30.000 EUR aufgenommen. Eine weitere gravierende Unregelmäßigkeit war die unerlaubte Abbuchung von 11.000 EUR von ihrem Bankkonto.

Die gesamte Kommunikation sowie die angeblichen Handelsaktivitäten auf dem Konto unserer Klientin erwiesen sich als falsch. Trotz wiederholter Aufforderungen zur Online-Verifikation, die angeblich auf technische Probleme zurückzuführen waren, konnte M.B.F. Management Limited unsere Klientin täuschen und sie zu Handlungen verleiten, die zu den unerwünschten Kreditabschlüssen führten.

Im Februar 2024 bemerkte unsere Klientin eine unberechtigte Transaktion auf ihrem Konto und meldete den Vorfall sofort ihrer Bank, die die Konten sperrte und eine Rückbuchung der Gelder veranlasste. Eine Auszahlung des investierten Kapitals auf der Plattform wurde plötzlich unmöglich. Trotz Nachfrage wurden hierzu keine Erklärungen geliefert.

Dieser Fall dient als ernsthafte Warnung für alle, die erwägen, ähnliche Plattformen zu nutzen. Wir raten dringend zur Vorsicht und empfehlen, umfassende Recherchen anzustellen, bevor finanzielle Mittel überwiesen oder persönliche Informationen preisgegeben werden. Es ist von entscheidender Bedeutung, wachsam zu sein und bei Anzeichen von Unregelmäßigkeiten sofort zu handeln, um finanzielle Verluste und persönlichen Stress zu vermeiden.

2. Was versteht man eigentlich unter Krypto-Betrug?

Unter Krypto-Betrug versteht man verschiedene Formen von Betrug, die im Zusammenhang mit Kryptowährungen auftreten können. Dies umfasst betrügerische Handelsplattformen, unehrliche Broker, überhöhte Gebühren sowie Schneeballsysteme. Im rechtlichen Sinne gibt es keinen speziellen Straftatbestand, der ausschließlich auf Krypto-Betrug abzielt. Stattdessen fällt Krypto-Betrug unter den allgemeinen Straftatbestand des Betrugs nach § 263 des Strafgesetzbuches (StGB).

Gemäß § 263 StGB liegt Betrug vor, wenn durch das Vorspiegeln falscher Tatsachen ein Irrtum erzeugt wird, der zu einer Vermögensverfügung führt. Im Kontext von Krypto-Betrug könnte dies bedeuten, dass einem Anleger falsche Informationen über eine Kryptowährung oder deren Wert vermittelt werden, was dazu führt, dass der Anleger Geld investiert oder anderweitig Vermögen zur Verfügung stellt, das dann unrechtmäßig verwendet oder entzogen wird.

Falls Sie als Kunde der M.B.F. Management Limited den Verdacht haben, Opfer eines raffinierten Betrugs geworden zu sein, ist es wichtig, rechtliche Beratung in Anspruch zu nehmen, um Ihre Situation zu klären und mögliche rechtliche Schritte zu prüfen.

3. Was tun bei Krypto-Betrug: Schritte für Betroffen

Falls Sie Opfer von Krypto-Betrug geworden sind, ist schnelles Handeln entscheidend. Im oft undurchsichtigen Internet ist es schwierig, seriöse Anbieter von betrügerischen zu unterscheiden. Es ist wichtig, sich selbst keine Schuld zu geben.

Vermeiden Sie unbedingt weitere Zahlungen und bemühen Sie sich darum, bereits gesendete Beträge zurückzuerhalten. Ignorieren Sie Drohungen und lassen Sie sich nicht einschüchtern, da Krypto-Betrüger häufig mit knappen Fristen und Konsequenzen drohen, um Druck auszuüben.

Dokumentieren Sie Beweise, indem Sie Screenshots von Unterhaltungen, Webseiten und Kontoständen anfertigen. Halten Sie Kontaktinformationen wie Telefonnummern und E-Mail-Adressen sicher fest. Jedes Detail, das den Betrug belegen könnte, ist von Wert.

Bleiben Sie wachsam, da Betrüger möglicherweise erneut Kontakt aufnehmen könnten, oft unter einem anderen Namen.

Schützen Sie Ihre Geräte mit Antivirus-Software, um sich vor Malware zu schützen, die Ihren Computer oder Ihr Smartphone infizieren könnte. Öffnen Sie keine Links in zweifelhaften oder verdächtigen E-Mails.

Wenn Sie unsicher sind, ob eine Mitteilung von Ihrem Broker oder Ihrer Bank echt ist, kontaktieren Sie direkt die entsprechende Stelle, um die Authentizität zu überprüfen.

4.Wie Sie Kryptobetrug vermeiden können, um finanzielle Verluste zu verhindern:

Seien Sie auf der Hut! Eine gesunde Skepsis schützt vor Betrug. Seien Sie skeptisch gegenüber Angeboten, die zu gut sind, um wahr zu sein, besonders im Bereich der Krypto-Investitionen, die immer mit spekulativen Risiken verbunden sind. Behauptungen über risikofreie Investitionsmöglichkeiten sind nicht wahrheitsgemäß.

Recherchieren Sie den Anbieter gründlich: Im Internet finden Sie zahlreiche Bewertungen und Nutzerberichte. Vertrauen Sie ausschließlich etablierten und vertrauenswürdigen Brokern und Finanzdienstleistern.

Geben Sie niemals sensible Informationen preis, insbesondere keine privaten Schlüssel, Kontodaten oder Passwörter.

Beachten Sie Warnhinweise: Seien Sie kritisch gegenüber Ratschlägen von Einzelpersonen sowie Sicherheitswarnungen von Apps und Webseiten. Halten Sie Ihre Systeme regelmäßig auf dem neuesten Stand, um Sicherheitslücken zu schließen.

Wenn Sie Opfer von Krypto-Betrug werden, wenden Sie sich sofort an einen erfahrenen Rechtsanwalt, um rechtliche Schritte einzuleiten.

5. Effektive Maßnahmen zur Wiedererlangung Ihres Geldes nach Krypto-Betrug

Sind Sie Opfer von Krypto-Betrug geworden? Handeln Sie sofort, denn schnelles Handeln verbessert Ihre Chancen, die Verantwortlichen zu identifizieren und Ihr Geld zurückzugewinnen!

Folgen Sie dieser ersten Checkliste zur Orientierung. Beachten Sie jedoch, dass diese keine rechtliche Beratung durch einen spezialisierten Anwalt ersetzt. Nur in einem persönlichen Gespräch kann Ihnen eine zuverlässige rechtliche Beratung zu Ihrem individuellen Fall angeboten werden:

  1. Unterbrechen Sie umgehend jegliche Zahlungen und versuchen Sie, laufende Transaktionen zu stoppen. Lassen Sie sich hierbei nicht einschüchtern.
  2. Sichern Sie alle verfügbaren Beweise wie E-Mails, Chatverläufe, Kontostände usw. Speichern und dokumentieren Sie Ihre Daten, besonders diejenigen aus der Blockchain.
  3. Bleiben Sie wachsam bezüglich weiterer Straftaten wie Identitätsdiebstahl oder Geldwäsche. Überwachen Sie weiterhin die Geldflüsse und die Aktivitäten auf der Blockchain genau.
  4. Erstatten Sie bei der Polizei Anzeige, um einer möglichen Beschuldigung der Geldwäsche vorzubeugen, falls Ihr Name in illegale Aktivitäten verwickelt wurde.
  5. Suchen Sie so schnell wie möglich einen erfahrenen Anwalt auf, der Ihnen die rechtlichen Optionen erläutert und Ihnen hilft, Ihr Geld zurückzugewinnen. Je schneller Sie auf den Betrug reagieren, desto größer sind in der Regel die Chancen, Ihr Investment zu schützen.

6. Muss man Kryptobetrug melden?


Zögern Sie nicht, schnell zu handeln! Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) warnt regelmäßig vor Betrügereien im Bereich Kryptowährungen. Obwohl das Erstatten einer Strafanzeige nicht verpflichtend ist, kann es entscheidend sein, um die Verantwortlichen zu identifizieren. Eine Strafanzeige lenkt die Aufmerksamkeit der Ermittlungsbehörden auf den Fall und ermöglicht strafrechtliche Maßnahmen gegen die Betrüger. Im Falle international operierender Täter ermöglicht dies auch eine Zusammenarbeit mit internationalen Behörden. Zusätzlich schützen Sie sich vor dem Verdacht, wenn Ihre persönlichen Daten für illegale Aktivitäten missbraucht werden.

Durch das Einreichen zahlreicher Anzeigen wird das öffentliche Bewusstsein für derartige Betrugsfälle gesteigert. Mehr Anzeigen bedeuten auch mehr Beweismaterial, das zur Verhaftung der Betrüger beitragen kann. Eine Strafanzeige zu erstatten ist oft der effektivste Weg, um auf das gesellschaftliche Problem des Kryptobetrugs aufmerksam zu machen. Bei Unsicherheiten sollten Sie sich rechtlichen Beistand suchen.

Falls Sie bereits betroffen sind, sollten Sie wissen: Die Zunahme von Kryptobetrug ist kein Grund zur Resignation – Sie sind nicht allein. Viele Mandanten haben wir in ähnlichen Fällen vertreten und wissen, welche Schritte entscheidend sind. Zögern Sie nicht und handeln Sie schnell. Kontaktieren Sie uns für Unterstützung!

Sind Sie ein Opfer von Krypto-Betrug bei M.B.F. Management Limited geworden?

Als erfahrene Kanzlei im Bank- und Kapitalmarktrecht unterstützen wir Sie dabei, Ihr Geld von M.B.F. Management Limited zurückzubekommen. Kontaktieren Sie uns einfach und unverbindlich für ein Erstgespräch. Oder rufen Sie uns unter der Rufnummer +49 6151 7076982 an.

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Missbrauch von Festgeldern und Zinsbetrug: Rechtsbeistand zur Unterstützung

In der heutigen Zeit erfreut sich die Investition in Festgeld großer Beliebtheit als eine stabile und sichere Anlageform mit zuverlässiger Rendite. Sicherheit und finanzieller Wohlstand stehen derzeit bei vielen Menschen im Fokus. Leider ist mit der steigenden Beliebtheit von Festgeldanlagen auch ein Anstieg an Betrugsfällen verbunden. Diese können für die Opfer erhebliche finanzielle Einbußen bedeuten und ihre hart ersparten Gelder gefährden.

In unserer Anwaltskanzlei beschäftigen wir uns intensiv mit verschiedenen Betrugsarten, darunter auch dem Festgeldbetrug. In diesem Artikel möchten wir Ihnen erklären, wie Sie Betrüger erkennen können und vor allem, wie wir Ihnen als Experten helfen können.

Gibt es betrügerische Banken bezüglich Festgeldanlagen?

Es ist oft schwierig zu bestimmen, welche Rolle eine Bank in einem Festgeldbetrug spielt, bei dem das Geld eingezahlt wird. Auf der einen Seite gibt es fragwürdige Finanzvermittler, die gefälschte Festgeldkonten im Internet anbieten, während auf der anderen Seite auch legitime Banken existieren, die Einzahlungen annehmen und verbuchen. Die Täter nutzen diese Situation geschickt aus, indem sie nicht immer klar machen, auf welches Konto das Geld eingezahlt wird.

Legitime Banken können nicht immer sofort erkennen, ob ein Anbieter unseriös oder seriös ist. Häufig werden legitime Banken von Betrügern ausgenutzt, die ihnen vorgeben, ein echtes Festgeldkonto zu führen. Es kommt nicht selten vor, dass die Täter gefälschte Bankdokumente oder andere Unterlagen vorlegen. Dennoch dürfen die Banken nicht einfach blind vertrauen und müssen wachsam bleiben.

Festgeldbetrug unter Nutzung einer etablierten und seriösen Bank

Bisher ist dies noch selten, aber es kommt immer häufiger vor: In einigen Fällen des Festgeldbetrugs geben die Täter vor, eine lizenzierte Bank zu sein. Die Betrüger sind sich bewusst, dass Opfer ungern großen Geldbeträgen einer unbekannten Bank anvertrauen. Daher geben sie sich oft als Anlagefirma oder Finanzvermittler aus, um bei bekannten Banken echte Konten zu eröffnen. Ihr Ziel ist es, dass die Opfer ihre Einlagen auf diese Konten überweisen.

Ein neues Konto wird Ihnen geschickt aufgedrängt

Obwohl es nur ein schwacher Trost ist, sollten Sie wissen, dass Sie mit den Problemen rund um fragwürdige Festgeldanlagen nicht allein sind. In meiner Kanzlei häufen sich die Anfragen bezüglich erfundener Bankkonten und betrügerischer Zinsversprechen.

Besonders schockierend ist es, wie geschickt Kriminelle ihren Opfern eine scheinbar perfekte digitale Realität vorgaukeln können. Meist entdecken die Opfer diese riskanten Sparangebote bei ihren Internetrecherchen, durch die sie auf die fragwürdigen Anbieter stoßen.

Einige dieser Anbieter sind tatsächlich seriös. Jedoch ist es bedauerlich, dass Betrüger es immer wieder schaffen, ihre Werbung auf bekannten Zinsvergleichsportalen zu platzieren. Bisher ist jedoch noch kein finanzieller Schaden entstanden, solange es bei der reinen Werbung bleibt.

Missbrauch von Banken durch Betrüger

Immer häufiger geraten seriöse Banken in die Fänge von Kriminellen. Entweder werden echte Banken zweckentfremdet oder die Täter geben sich selbst als Bank aus.

Besonders auffällig sind die zunehmenden Vorfälle und Schadensmeldungen im Zusammenhang mit der sogenannten „Qliro-Bank“. Qliro, ein bekannter Zahlungsdienstleister, wird regelmäßig von Festgeldbetrügern missbraucht. Diese verwenden die Identität von Qliro, um gefälschte Unterlagen zu erstellen und potenziellen Opfern zuzusenden.


Sofortmaßnahmen gegen Festgeld-Betrug

Bevor Sie einer Bank Geld überweisen, sollten Sie unbedingt direkt dort anrufen und die Echtheit des Angebots überprüfen, das Sie im Internet gefunden haben.

Die Qliro-Bank geht mit solchen Vorfällen transparent um und informiert frühzeitig über die Risiken eventuell dubioser Festgeldanlagen.

Wie man einen seriösen Broker erkennt

Häufig erfolgt keine Auszahlung durch den Broker in vielen Fällen. Es gibt bestimmte Indizien, die auf die Seriosität eines Brokers hinweisen:

  1. Seriöse Broker legen großen Wert darauf, ihre Geschäftsbedingungen und Gebühren transparent darzulegen. Achten Sie darauf, ob der Broker klare Informationen über Gebühren, Handelsbedingungen und Kommissionen bereitstellt.
  2. Prüfen Sie die Bewertungen anderer Nutzer bezüglich ihrer Erfahrungen mit dem Broker, um festzustellen, ob er einen guten Ruf genießt und als vertrauenswürdig gilt.
  3. Ein seriöser Broker bietet eine sichere Handelsplattform an, die durch SSL-Verschlüsselung geschützt ist, um die Privatsphäre und Sicherheit der Kunden zu gewährleisten.
  4. Seriöse Broker sind üblicherweise von offiziellen Aufsichtsbehörden reguliert. Dies zeigt an, dass der Broker über eine gültige Lizenz verfügt und den Richtlinien der Regulierungsbehörde unterliegt.
  5. Ein professioneller Kundensupport ist ebenfalls ein Merkmal eines seriösen Brokers. Er sollte in der Lage sein, Fragen der Kunden effizient und zeitnah zu beantworten.

Stellen Sie sicher, dass der Broker keine unrealistischen Versprechungen macht. Ein seriöser Broker wird stets darauf hinweisen, dass der Handel mit Finanzprodukten mit Risiken verbunden ist und keine dauerhaften Gewinne garantiert werden können. Vor einer Investition sollten Sie sich daher gründlich über die Risiken informieren.

Wie kann ich mich vor Festgeldbetrug schützen?


Um sich wirksam gegen Festgeldbetrug zu schützen, sollten Sie folgende Maßnahmen ergreifen:

  1. Seien Sie misstrauisch bei übermäßig attraktiven Angeboten. Wenn ein Angebot zu gut klingt, um wahr zu sein, ist es wahrscheinlich nicht seriös.
  2. Überprüfen Sie die Glaubwürdigkeit des Anbieters. Recherchieren Sie das Unternehmen im Internet und prüfen Sie, ob es von einer anerkannten Finanzaufsichtsbehörde reguliert wird.
  3. Achten Sie auf die Details: Lesen Sie alle Vertragsbedingungen sorgfältig durch, bevor Sie etwas unterschreiben. Der Teufel steckt oft im Detail.
  4. Holen Sie sich vor einer Investition einen unabhängigen Rat ein. Ein unabhängiger Finanzberater oder auch ein Anwalt kann Ihnen helfen, die Risiken besser zu verstehen und eine fundierte Entscheidung zu treffen.

Als Anwalt stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung, um Sie in dieser Angelegenheit zu unterstützen.

Vorgehensweise bei Verdacht auf Festgeldbetrug

Wenn Sie den Verdacht haben, Opfer von Festgeldbetrug geworden zu sein, sollten Sie schnell handeln:

  1. Dokumentieren Sie alles genau: Bewahren Sie alle relevanten Kommunikationen, Dokumente und Beweise sorgfältig auf.
  2. Kontaktieren Sie Ihre Bank: Informieren Sie Ihre Bank über Ihren Verdacht und erkundigen Sie sich nach Möglichkeiten zur Rückbuchung der überwiesenen Beträge.
  3. Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei: Melden Sie den Betrugsfall bei der Polizei und erstatten Sie eine Anzeige.
  4. Suchen Sie rechtliche Unterstützung: Konsultieren Sie einen erfahrenen Rechtsanwalt, um Ihre rechtlichen Optionen zu besprechen und Unterstützung bei der Rückforderung Ihres verlorenen Geldes zu erhalten.

Ist es ratsam, Festgeldanlagen nur noch über die eigene Hausbank abzuwickeln?

Wir empfehlen nachdrücklich, Ihr Festgeld bei Ihrer eigenen Hausbank anzulegen. Vermeiden Sie es, dies über beliebige Websites oder fragwürdige Vergleichsportale zu tun. Nutzen Sie stattdessen Ihr eigenes Online-Banking oder suchen Sie persönlich einen Bankberater auf. Denken Sie daran, dass andere Methoden mit Risiken verbunden sind und im schlimmsten Fall zu einem Totalverlust führen können.

Aufgrund meiner umfassenden Erfahrung mit Festgeldbetrug kann ich bestätigen, dass die Betrüger mittlerweile äußerst professionell agieren, was selbst geschulte Personen vor Herausforderungen stellt. Wenn Sie Opfer geworden sind, stehe ich Ihnen für eine kostenfreie Ersteinschätzung zur Verfügung.

Sicherstellung der Rückforderung von Geld nach einem Festgeldbetrug: Die Rolle eines Anwalts


Wenn Sie Opfer eines Anlagebetrugs geworden sind, sollten Sie nicht resignieren. Unsere Kanzlei Dr. Araujo Kurth bietet spezialisierte Unterstützung an, um Ihnen zu helfen, Ihr investiertes Kapital möglichst vollständig zurückzuerhalten. Hier ist, wie wir vorgehen:

  1. Sammeln Sie sämtliche Unterlagen, die mit Ihrem Fall zu tun haben, wie Vertragsdokumente, E-Mails, Kontoauszüge und jegliche Kommunikation mit den Betrügern.
  2. Vereinbaren Sie eine Erstberatung in unserer Kanzlei Dr. Araujo Kurth. Unsere Experten im Bankrecht werden Ihren Fall prüfen und Ihnen einen Überblick über Ihre rechtlichen Möglichkeiten geben.
  3. Falls es sinnvoll erscheint, rechtliche Schritte einzuleiten, übernehmen wir alle notwendigen Maßnahmen für Sie, sei es die Einleitung eines Gerichtsverfahrens oder die Benachrichtigung der zuständigen Finanzbehörden.
  4. Wir kooperieren eng mit Ihrer Bank und relevanten Behörden, um die Transaktionen zu überprüfen und potenzielle Wege zur Rückgewinnung Ihres verlorenen Geldes zu identifizieren.
  5. Nicht nur unterstützen wir Sie bei der Rückforderung Ihres Geldes, sondern wir schulen Sie auch darin, zukünftig Betrugsfällen aus dem Weg zu gehen.

Im Fall eines Betrugs ist schnelles Handeln entscheidend. Holen Sie sich professionelle Unterstützung, um die besten Chancen auf die Rückgewinnung Ihres verlorenen Geldes zu haben. Die Kanzlei Dr. Araujo Kurth steht Ihnen zur Seite, um diesen Prozess erfolgreich für Sie durchzuführen.

Sie brauchen Rechtsbeistand wegen Festgeld- oder Zinsbetrug?

Als erfahrene Kanzlei im Bank- und Kapitalmarktrecht unterstützen wir Sie dabei. Kontaktieren Sie uns einfach und unverbindlich für ein Erstgespräch. Oder rufen Sie uns unter der Rufnummer +49 6151 7076982

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Probleme mit der Postbank! Wie ein Anwalt helfen kann!

Seit Anfang 2023 berichten zahlreiche Kunden der Postbank über vielfältige und schwerwiegende Probleme im Umgang mit ihren Konten.

Einzahlungen, Auszahlungen und Überweisungen wurden häufig fehlerhaft abgewickelt, während Gebühren gelegentlich doppelt berechnet wurden. Kunden hatten Schwierigkeiten, ihre Bankkarten an Postbank-Geldautomaten zu verwenden, und manche Karten wurden ohne erkennbaren Grund gesperrt. Zusätzlich wurden Konten ohne Autorisierung gelöscht. Viele Beschwerden richteten sich zudem gegen die schlechte Erreichbarkeit der Postbank und den unzureichenden Kundenservice.

Dr. Michel de Araujo Kurth ist ein erfahrener Rechtsanwalt im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht. In diesem Artikel erklärt er die Ursachen der Probleme bei der Postbank und beschreibt, wie seine Kanzlei bundesweit Postbank-Kunden kompetent und engagiert unterstützt, wenn Schwierigkeiten mit ihrer Bank auftreten.

Hintergrund der Probleme mit Postbank-Konten: Eine Analyse der Ursachen

Seit einigen Jahren gehört die Postbank zum Deutsche-Bank-Konzern. Um Kosten zu senken, hat die Deutsche Bank das IT-System der Postbank auf ihre eigene IT-Plattform überführt. Diese umfassende IT-Migration begann Anfang 2023 in mehreren Phasen. Dabei traten zahlreiche Probleme bei der Nutzung von Postbank-Konten auf.

Einige Postbank-Kunden gerieten aufgrund von eingeschränktem Zugang zu ihren liquiden Mitteln an den Rand der Existenz. Mietdaueraufträge konnten aufgrund der fehlerhaften Postbank-Konten nicht ausgeführt werden, was zur Kündigung von Mietverträgen durch Vermieter führte. Die Bewältigung solcher Notlagen erforderte erheblichen Mehraufwand für alle Beteiligten.

Die Bemühungen der Postbank-Kunden, Probleme in den Filialen oder über die Hotline zu lösen, waren oft erfolglos. Postbank-Mitarbeiter konnten häufig keine schnellen Lösungen bieten und verwiesen die Kunden an andere Stellen, die vermeintlich zuständiger und kompetenter sein sollten.

Da die Deutsche Bank über viele Monate hinweg nicht in der Lage war, die Probleme ihrer Tochtergesellschaft Postbank zu lösen, griff die Finanzaufsicht BaFin nach einer Beschwerde der Verbraucherzentralen ein. Ende September 2023 wurde ein Sonderbeauftragter für die Deutsche Bank bestellt, um die Fortschritte bei der Lösung der Postbank-Probleme zu überwachen.

Praktische Auswirkungen der IT-Migration auf die Kunden der Postbank

Postbank-Kunden haben schwerwiegende Probleme gemeldet, darunter:

Diese Probleme haben erhebliche Auswirkungen auf die betroffenen Postbank-Kunden und erfordern dringendige Lösungen seitens der Bank.

Herausforderungen bei der Erreichbarkeit des Postbank-Kundenservice

Postbank-Kunden haben oft berichtet, dass der Kundenservice der Postbank sehr schwer oder überhaupt nicht erreichbar war. Dies ist besonders untragbar für Kunden in Notsituationen, die dringende Probleme kurzfristig lösen müssen.

Kunden, die es schließlich geschafft haben, einen telefonischen Ansprechpartner zu erreichen, bekamen häufig mitgeteilt, dass ihr Problem leider nicht gelöst werden könne oder dass der aktuelle Gesprächspartner nicht zuständig sei. Anderen Kunden wurde lediglich ein Standardschreiben der Postbank als alleinige und wenig hilfreiche Reaktion zuteil.

Der Eindruck der hilfesuchenden Postbank-Kunden war: Die Postbank reagiert nicht angemessen auf ihre Anliegen.

Online Banking-Betrug nach Hackerangriffen

Trotz der Probleme bei der Postbank nutzen Betrüger weiterhin gezielt Phishing-Angriffe aus. Eine aktuelle Methode besteht darin, dass Betrüger Postbank-Kunden kontaktieren und behaupten, deren Konto sei gesperrt oder gelöscht worden. Sie fordern die Kontoinhaber auf, alle Zugangsdaten erneut in einem Antwortformular einzugeben, um wieder Zugriff auf ihr Konto zu erhalten.

Wenn es den Betrügern gelingt, durch Phishing wichtige personenbezogene Daten zu sammeln, können sie diese für Kreditkartenbetrug und andere kriminelle Machenschaften nutzen.

Schäden durch Datenlecks

Durch bestimmte Datenlecks bei der Postbank können Schäden entstehen. Die Postbank hatte einen externen Dienstleister mit der Durchführung des Kontowechsel-Services beauftragt. Es wurde bekannt, dass Postbank-Kundendaten bei einem Hackerangriff auf diesen externen Dienstleister entwendet wurden. Betroffen sind laut Angaben der Postbank eine "niedrige vierstellige" Anzahl von Kunden, die den Kontowechsel-Service der Postbank genutzt hatten.

Die gestohlenen Daten, darunter Vor- und Nachnamen sowie die IBAN der betroffenen Konten, könnten missbräuchlich verwendet werden, was auch zukünftig noch möglich ist.

Schwierigkeiten bei DSL-Bank: Baufinanzierungen und andere Kredite

Auch die DSL-Bank, die zur Deutschen Bank gehört und für Baufinanzierungen sowie andere Kredite zuständig ist, war von den IT-Problemen betroffen. Die Auszahlung von Geldern von Konten sowie die Verlängerung von Baufinanzierungen über die DSL-Bank verzögerten sich in vielen Fällen erheblich. Dies führte dazu, dass auch Kunden der DSL-Bank, die Kredite aufgenommen hatten, in Zahlungsschwierigkeiten gerieten.

Falschberatungen

Neben den beschriebenen technischen Problemen scheint es bei der Postbank gelegentlich zu Falschberatungen sowohl bei Anlage- als auch bei Kreditprodukten zu kommen. Falls es zu Schäden durch solche Falschberatungen kommt, kann ein Anwalt im Bankrecht gezielt und kompetent helfen.

Aktuelle Probleme bei der Postbank

Obwohl die Deutsche Bank Ende April 2024 erklärt hat, dass die Probleme der Postbank "im Großen und Ganzen" gelöst seien und sie mit den erzielten Fortschritten sehr zufrieden sei, berichteten Postbank-Kunden zu diesem Zeitpunkt immer noch täglich über zahlreiche Probleme wie Nichterreichbarkeiten bei der Postbank.

Angesichts dieser fortlaufenden Schwierigkeiten ist es angebracht, den Erfolgsmeldungen der Deutschen Bank mit einer gewissen Skepsis zu begegnen. Bereits Mitte 2023 hatte die Deutsche Bank gemeldet, dass ihr Migrationsprojekt "Unity" erfolgreich abgeschlossen sei, was sich jedoch als vorzeitig erwies.

Es ist ebenfalls zu bedenken, dass sicherlich nicht alle entstandenen Schäden bereits ausgeglichen wurden. Die Deutsche Bank hat bisher keine Informationen darüber veröffentlicht, wie viele Kunden bereits Schadenersatz erhalten haben.

Verbraucherzentralen haben die Deutsche Bank daher aufgefordert, einen pauschalen Schadenersatz zu leisten, was von der Bank jedoch abgelehnt wurde. Stattdessen kündigte die Bank an, "berechtigte Ansprüche" individuell zu prüfen und zu erstatten. Geschädigte Postbank-Kunden müssen daher ihre Schäden und Mehrkosten im Detail gegenüber der Bank geltend machen.

Anwälte im Bankrecht stehen Postbank-Kunden zur Seite, um ihnen bei der Durchsetzung ihrer Schadenersatzansprüche zu helfen.

Wie ein Anwalt Ihnen bei Problemen mit der Postbank helfen kann

Zögern Sie nicht, bei Problemen mit der Postbank, wie etwa einer unberechtigten Kontosperre, rasch einen Anwalt im Bankrecht einzuschalten, um finanzielle Nachteile zu vermeiden.

Ihr Anwalt im Bankrecht wird den aktuellen Sachverhalt von Ihnen aufnehmen, Sie ausführlich zur Rechtslage beraten und gemeinsam mit Ihnen die nächsten sinnvollen Schritte besprechen. Dazu können verschiedene außergerichtliche und gerichtliche Maßnahmen gehören:

Fazit: Bei schwerwiegenden Problemen mit der Postbank ist es ratsam, schnell einen erfahrenen Anwalt im Bankrecht zu konsultieren!

Dr. Michel de Araujo Kurth empfiehlt dringend allen Postbankkunden, die mit erheblichen Problemen bezüglich ihres Kontos konfrontiert sind, sich schnellstmöglich mit einem erfahrenen Rechtsanwalt im Bank- und Kapitalmarktrecht in Verbindung zu setzen. Der Versuch, solche Schwierigkeiten eigenständig zu bewältigen, ist oft mit beträchtlichem Zeitaufwand und hoher Stressbelastung verbunden. Vor allem besteht das Risiko schwerwiegender finanzieller Nachteile, die möglicherweise sogar existenzbedrohlich sein können.

Sind Sie von Problemen mit der Postbank betroffen?

Um solche Risiken zu vermeiden, sollten betroffene Kunden das Kontaktformular der Kanzlei Dr. Araujo Kurth nutzen, um ihren Anwalt im Bankrecht schnell zu erreichen. Alternativ können sie auch direkt bei allen schwerwiegenden Problemen mit der Postbank unter der Rufnummer +49 6151 7076982 Kontakt aufnehmen.

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Geld zurückfordern bei Brokerbetrug und Online-Trading-Betrug

Online-Broker-Plattformen locken im Internet mit der Aussicht auf hohe Gewinne bei gleichzeitig geringem Risiko. Oftmals entpuppen sich solche scheinbar professionell gestalteten Plattformen jedoch als betrügerisch.

Wenn ein Broker es ablehnt, Auszahlungen an seine Kunden vorzunehmen und jede Kommunikation verweigert, wird dem Investor klar: Hier könnte es sich um einen Fall von Brokerbetrug handeln.

Sie sind von Brokerbetrug oder Online-Trading-Betrug betroffen?

Die Fälle von Brokerbetrug und Online-Trading-Betrug nehmen stetig zu. Als erfahrene Kanzlei im Bank- und Kapitalmarktrecht unterstützen wir Sie dabei, Ihr Geld zurückzubekommen und gegen Betrüger vorzugehen. Kontaktieren Sie uns einfach und unverbindlich für ein Erstgespräch.

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Als Rechtsanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht möchte ich Ihnen in diesem Artikel zeigen, welche Schritte Sie unternehmen können, um einen erlittenen Betrugsschaden auszugleichen oder zumindest zu minimieren.

Brokerbetrug: Eine zunehmende Herausforderung im Online-Trading

Betrug durch Broker ist ein bedeutendes Anliegen in der Online-Trading-Branche. Unzuverlässige Broker können durch manipulative Handelsplattformen oder die Verweigerung von Auszahlungen betrügen. Anleger sollten stets die Reputation eines Brokers gründlich prüfen und sich von unabhängigen Quellen beraten lassen, bevor sie investieren. Es ist wichtig sicherzustellen, dass der Broker reguliert ist und über die erforderlichen Lizenzen verfügt, um seine Dienste anzubieten.

Warnungen namhafter Institutionen vor Brokerbetrug

Einige der bedeutenden Institutionen, die vor Brokerbetrug warnen, sind:

Obwohl es keine offizielle schwarze Liste der BaFin gibt, informiert die Behörde auf Anfrage darüber, ob ein bestimmtes Broker-Unternehmen zugelassen ist.

Es wird angenommen, dass eine beträchtliche Anzahl von unseriösen oder sogar betrügerischen Broker-Plattformen aktiv ist, oft unter häufig wechselnden Namen. Dies erschwert die Rückgewinnung von Geldern, insbesondere bei Betrugsfällen im Bereich Kryptowährungen.

Sowohl das BKA als auch die LKA berichten über steigende Fallzahlen im Bereich des Anlagebetrugs.

Vorsicht vor Betrugsmaschen beim Online-Trading: Tipps zur Abwehr

Häufig funktioniert die Betrugsmasche im Online-Trading durch gefälschte Werbeanzeigen, die unrealistische Gewinne versprechen. Ein typisches Merkmal solcher Betrugsfälle ist der Einsatz von Software, die vorgibt, fehlerfreie Trades zu ermöglichen. Diese Programme sind jedoch oft manipuliert, um Anleger zu täuschen. Es ist ratsam, dass Anleger stets unabhängige Bewertungen lesen und niemals Geld investieren, ohne die Glaubwürdigkeit der Plattform gründlich zu überprüfen.

Was ist Online-Broker-Betrug?

Verbraucher werden häufig von unseriösen Broker-Plattformen über soziale Medien und telefonisch kontaktiert und aggressiv dazu gedrängt, immer größere Geldsummen zu überweisen.

Einmal eine erste Überweisung getätigt und eine vermeintliche "Geldanlage" vorgenommen, finden Kunden betrügerischer Broker oft Schwierigkeiten, ihre Investitionen zurückzuerhalten, geschweige denn die vermeintlich erzielten Gewinne. Einige Broker veruntreuen auf diese Weise sogar Millionenbeträge.

Wenn Kunden eines betrügerischen Brokers um Rückzahlung ihrer Gelder ersuchen, bleiben solche Anfragen oft unbeantwortet. Brokerbetrug geht oft über den reinen Anlagebetrug hinaus und birgt zusätzlich das Risiko von Datenmissbrauch bis hin zum Identitätsdiebstahl.

Wenn ein Broker Ihrem Rückzahlungsersuchen nicht nachkommt, kann dies entweder auf unseriöses Verhalten oder vorsätzlichen Betrug hinweisen:

„Lediglich“ unseriöses Verhalten liegt vor, wenn ein Broker aufgrund spezieller Umstände nicht in der Lage ist, Ihrem Wunsch nach einer Rückzahlung nachzukommen oder die Arbeitsprozesse beim Broker eine schnelle Überweisung nicht gewährleisten können. Solche Verzögerungen bei Überweisungen können auf vertragliche oder gesetzliche Gründe zurückzuführen sein.

• Bei einem vorsätzlichen Betrug ist der Broker nicht bereit, das investierte Geld auszuzahlen. Stattdessen bricht der Broker oft die Kommunikation mit Ihnen ab. Um die Chance auf eine Rückzahlung zu wahren, ist es in solchen Betrugsfällen unerlässlich, rechtliche Schritte einzuleiten. Dazu gehören die Einreichung einer Strafanzeige, ein vorgerichtliches Verfahren und gegebenenfalls ein Klageverfahren, insbesondere wenn der Betrüger im Inland ansässig ist.

Spezialfall Kryptowährungen

Betrügerische Broker nutzen grundsätzlich alle Anlageklassen wie Anleihen, Aktien und Edelmetalle, um Investoren anzulocken. Aktuell sind sie jedoch besonders aktiv im Bereich der "innovativen" Finanzinstrumente wie Kryptowährungen. Diese Anlageklasse übt auf Investoren eine besondere Faszination aus, was betrügerische Broker verstärkt ausnutzen.

Für weitere Informationen zu diesem Thema können Sie hier nachlesen.

Beispiele für Brokerbetrug: Wenn der Broker nicht auszahlt

Die Stiftung Warentest hat in ihrer «Warnliste Geldanlage» (Stand: 17. April 2024) mehrere "dubiose Handelsplattformen" identifiziert:

Diese Plattformen stehen auf der Warnliste der Stiftung Warentest aufgrund von Berichten über fragwürdiges Verhalten und möglichen Betrug im Bereich der Geldanlage.

Welche Warnsignale deuten an, dass Sie es mit einem betrügerischen Broker zu tun haben?

Es gibt bestimmte Anzeichen, die darauf hinweisen können, dass Sie an einen betrügerischen Broker geraten sind:

Einige Auffälligkeiten sollten Sie ebenfalls skeptisch machen:

Warnsignale und Schutzmaßnahmen gegen Online-Trading-Betrug

Der Online Trading Betrug stellt eine zunehmende Gefahr in der Welt des digitalen Handels dar. Viele Anleger werden durch verlockende Versprechungen schneller Gewinne angelockt, nur um später festzustellen, dass sie Opfer eines Betrugs wurden. Um sich zu schützen, ist es entscheidend, die Warnsignale zu erkennen: unklare Gebührenstrukturen, unrealistische Versprechen hoher Renditen und fehlende Lizenzen der Plattformen sind klare Indikatoren für potenziellen Betrug. Anleger sollten stets Plattformen wählen, die reguliert sind und ihre Geschäftsbedingungen transparent offenlegen.

Vor der Überweisung an einen Broker ist eine gründliche Recherche unerlässlich. Dies umfasst die Überprüfung der Regulierung des Brokers, das Lesen von Bewertungen durch unabhängige Quellen und das Verständnis der angebotenen Handelsprodukte.

Wie gelingt es betrügerischen Brokern immer wieder, Investoren zu täuschen?

Unseriöse Broker locken ihre Kunden oft mit unrealistisch hohen Renditen. Anfänglich werden vergleichsweise kleine Überweisungen von oft nur 250 Euro getätigt, in der Annahme des Investors, dass das Risiko bei dieser überschaubaren Summe gering ist.

Betrügerische Broker setzen ihre Kunden jedoch psychologisch unter Druck, um weitere Zahlungen zu erhalten. Zunächst greifen sie möglicherweise zu sanften Methoden, schrecken jedoch auch nicht vor aggressiver Kommunikation zurück.

Zu den drastischen Maßnahmen, denen Brokerkunden ausgesetzt sein können, gehört die Drohung des Brokers, eine Strafanzeige gegen den Investor zu erstatten und eine Geldwäscheverdachtsmeldung vorzunehmen, falls weitere Geldüberweisungen nicht erfolgen oder geforderte "Gebühren" nicht entrichtet werden.

Solche Drohungen sind häufig Teil einer Taktik, um die Opfer weiter zu verunsichern und zu zusätzlichen Zahlungen zu bewegen. Es ist entscheidend, in solchen Situationen besonnen zu bleiben, rechtlichen Rat einzuholen und keinerlei weiteren Forderungen nachzugeben, insbesondere wenn sie unangemessen oder verdächtig erscheinen.

Broker zahlt nicht: Was tun bei Brokerbetrug?



Wenn Sie einen Brokerbetrug vermuten, ist schnelles Handeln entscheidend, um zu verhindern, dass die Betrüger Spuren verwischen und möglicherweise zusätzlichen Schaden anrichten. Hier sind wichtige Schritte, die Sie unternehmen sollten:

  1. Geldrückforderung vom Broker: Fordern Sie den Broker schriftlich auf, das eingezahlte Geld zurückzuerstatten, setzen Sie dabei eine angemessene Frist.
  2. Sichern der Kommunikation: Speichern Sie sämtliche Kommunikation mit dem Broker, einschließlich E-Mail-Verkehr und Chatverläufe. Diese können wichtige Beweismittel sein.
  3. Blockchain-Daten bei Kryptowährungen: Wenn der Betrug Kryptowährungen betrifft, sichern Sie alle relevanten Blockchain-Daten.
  4. Schutz Ihrer Konten: Stellen Sie sicher, dass Ihre Konten für Onlinebanking oder den Handel mit Kryptowährungen bestmöglich geschützt sind. Verwenden Sie aktuelle Antiviren-Software und ändern Sie gegebenenfalls Ihre Zugangsdaten.
  5. Informieren Sie Ihre Bank: Benachrichtigen Sie Ihre Bank über den Betrugsfall, damit zusätzliche Schutzmaßnahmen ergriffen werden können. Betrüger könnten versuchen, auf Ihre Konten zuzugreifen.
  6. Überweisungsrückruf prüfen: Erkundigen Sie sich bei Ihrer Bank, ob eine Überweisung an den Broker möglicherweise zurückgerufen werden kann.
  7. Einlagensicherung prüfen: Prüfen Sie, ob die staatliche Einlagensicherung in Ihrem Fall möglicherweise einen Teil des Schadens abdeckt.
  8. Melden Sie den Betrugsfall: Informieren Sie die zuständigen Aufsichtsbehörden wie die BaFin und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei. Ziehen Sie einen Rechtsanwalt mit Expertise im Kapitalmarktrecht hinzu.

Durch schnelles und entschlossenes Handeln können Sie Ihre Chancen erhöhen, Ihr investiertes Geld zurückzuerhalten und weiteren Schaden zu vermeiden.

Broker zahlt nicht aus: Was nun?

Wenn ein Broker Auszahlungen verweigert, können dafür unterschiedliche Gründe vorliegen, angefangen bei technischen Schwierigkeiten bis hin zu betrügerischen Absichten. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Sie sofort reagieren, indem Sie den Kundenservice kontaktieren und Ihre Ansprüche anmelden. Sollten die Zahlungen dennoch ausbleiben, wäre es ratsam, rechtliche Schritte in Betracht zu ziehen und gegebenenfalls einen Anwalt zu konsultieren, der über Erfahrung in der Bearbeitung solcher Fälle verfügt. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

Brokerbetrug: Wie kann ein erfahrener Rechtsanwalt helfen?

Ihr Rechtsanwalt wird Sie ausführlich über die rechtliche Situation informieren und Sie in Bezug auf das weitere Vorgehen beraten. Es ist wichtig zu beachten, dass die spezifischen Umstände des Falles entscheidend sind.

Ihr Anwalt wird Ihnen besonders helfen:

Ihr Rechtsanwalt wird ebenfalls die Kommunikation mit Behörden und Banken übernehmen. Er wird alle potenziellen Ansprüche prüfen, die Sie gegen den Broker geltend machen können, insbesondere Schadensersatzansprüche und Ansprüche aus der Nichterfüllung vertraglich vereinbarter Leistungen. Im Rahmen eines Strafverfahrens kann der Broker auch dazu verurteilt werden, die durch Betrug erzielten Gewinne zurückzuzahlen.

Rechtsanwalt für Betrugsfälle: Ihr Partner im Kampf gegen Betrug

Wenn Sie Opfer eines Betrugs geworden sind, kann ein spezialisierter Rechtsanwalt für Betrugsfälle entscheidend sein, um Ihr Geld zurückzuerhalten. Diese Anwälte haben tiefgehendes Verständnis für die komplexen rechtlichen Aspekte, die Betrugsfälle umgeben, und können effektive Strategien entwickeln, um gegen die Betrüger vorzugehen. Sie bieten nicht nur rechtliche Vertretung, sondern auch Beratung darüber, wie Sie sich zukünftig vor ähnlichen Betrügereien schützen können.

So fordern Sie Geld vom Broker zurück

Das Rückfordern von Geld von einem Broker kann besonders in Betrugsfällen kompliziert sein. Betroffene sollten schnell handeln und alle relevanten Beweise sichern, darunter Kontoauszüge und Kommunikationsaufzeichnungen. Ein Anwalt kann hierbei äußerst hilfreich sein, um die Erfolgsaussichten zu maximieren, das Geld erfolgreich zurückzuerhalten.

Fazit: Bei Brokerbetrug ist schnelles Handeln seitens des Geschädigten erforderlich!

Wenn Sie möglicherweise Opfer eines Brokerbetrugs geworden sind, ist es wichtig, schnell zu handeln, um eine Rückzahlung Ihrer Investition oder zumindest eine Begrenzung des Schadens zu erreichen.

Nehmen Sie umgehend Kontakt zu uns auf!

Dr. Michel de Araujo Kurth steht Ihnen mit seiner Expertise gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie den erfahrenen Rechtsanwalt im Kapitalmarktrecht unter der Rufnummer +49 6151 7076982 oder nutzen Sie das Kontaktformular der Kanzlei Dr. Araujo Kurth. Ihr Anwalt wird sich umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen!

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